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Serotonin & Schlaf - 

Was tun bei Schlafstörungen?

Ausnahme oder Dauerzustand? Fast jeder hat einmal so eine Nacht. Doch für jeden Zehnten ist schlecht schlafen eher die Regel als die Ausnahme. Bei den Betroffenen sind drei oder mehr schlaflose Nächte pro Woche normal und das schon seit mindestens drei Monaten. Wenn es dir auch so ergeht, leidest du offiziell unter chronischer Schlaflosigkeit, auch Insomnie genannt. Doch was hat Serotonin-Mangel mit den unruhigen und schlaflosen Nächsten zu tun? Das erklären wir dir in diesem Beitrag

Serotonin, Melatonin und GABA

Serotonin sorgt für gute Laune. Darüber hinaus kontrolliert es den Appetit, das Schmerzempfinden und eben den Schlaf-Wach-Rhythmus. Die bisherige Annahme, dass ein Mangel an Melatonin das Einschlafen erschwert, wurde durch neuere Erkenntnisse der Hormonforschung widerlegt. Demnach ist ein Serotoninmangel die Ursache für Einschlafstörungen.
Serotonin ist nämlich das Wach- und Schlafkontrollhormon, aus dem sich Melatonin erst aufbaut. Melatonin ist dann dafür da, den bereits schlafenden Menschen tiefer in den Schlaf zu ziehen. Auch das wichtige Dämpfungshormon GABA baut sich aus Serotonin auf, welches dich für einige Zeit in der Schlaftiefe festhält.
Weil aber bei vielen Menschen oft oder sogar chronisch zu wenig Serotonin im Hirn entsteht, entweder durch Sorgen, Stress oder im Winter aufgrund weniger Sonnenstunden, sind Schlafstörungen, Depressionen und Migräne weit verbreitet.
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Achtung bei Serotoninmangel - Der Neurotransmitter Serotonin ist der "Dirigent" deiner Schlafstruktur!

Dieser Neurotransmitter erlaubt den Eintritt in die verschiedenen Schlafphasen, um den Tiefschlaf und den REM-Schlaf zu erreichen. Dabei ist zu beachten, dass bei diesen Übergängen dein Schlaf anfälliger für äußere Einflüsse ist, was wiederum zu nächtlichem Erwachen führen kann.
Das Glückshormon Serotonin regelt also das Einschlafen und festigt die Zyklen untereinander zur Vermeidung von nächtlichem Erwachen. Es entsteht aus der essentiellen Aminosäure L-Tryptophan.

Eine Zufuhr an L-Tryptophan und anderen Stoffen, die dessen Verwertung ermöglichen:
•  fördern deine Serotonin-Produktion fürs Einschlafen
•  verringern Durchschlafstörungen und ermöglichen den Tiefschlaf sowie den REM-Schlaf
•  unterstützt deine körperliche und psychische Erholung
Daher besteht eine Methode für einen erleichterten Übergang in den nächsten Schlafzyklus und einer Verhinderung nächtlichen Aufwachens darin, die natürliche Serotonin-Produktion aus der Aminosäure L-Tryptophan zu optimieren. Die Verwertung von L-Tryptophan bedingt auch das Vorhandensein von anderen Nährstoffen, wie den Vitaminen B3 und B6, sowie gewissen Kohlenhydraten.

Unser Tipp: serotalin®

serotalin® gewinnt 5-htp aus Griffonia Same, sowie Vitamin B6, Vitamin B12, Vitamin B5 sowie Zink, Koffein und weitere Glücks-Baustoffe wie L-Tyrosin. In dieser Kombination können die Nährstoffe sich optimal vereinen und die Freisetzung von Serotonin im Gehirn fördern.

Lass Dich von einem Serotonin-Mangel nicht den Schlaf rauben! Mit den passenden Tipps und Tricks sind Dein Wohlbefinden und Deine Leistungsfähigkeit bald auf einem Höchststand.

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und liefert Dir den Treibstoff.

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