Das unterschätzte Glückshormon: Was es mit Serotonin auf sich hat

04.10.2021 - Lesezeit: 3 Minuten.

Was ist Serotonin? 

Serotonin ist ein Hormon und Neurotransmitter und wird hauptsächlich im Darmnervensystem gefunden, Ebenso kommt es auch im Zentralnervensystem, im Herz-Kreislauf-System sowie in den Blutplättchen vor.


Ungefähr 95 % des Serotonins im Körper wird im Magen-Darm-Trakt produziert. Die restlichen 5 % werden im Gehirn produziert.



Seinen Namen verdankt Serotonin seiner Existenz in den Blutplättchen und der Wirkung auf den Blutdruck. Serotonin ist der Bestandteil des Blut-Serums, welches den Druck (Tonus) der Blutgefäße reguliert.


Serotonin wird oft auch als „Glückshormon“ bezeichnet, da ein ausgeglichener oder leicht erhöhter Serotonin-Spiegel die Emotionen und Laune beeinflussen soll.

Serontonin-Mangel?
Jetzt den 5-Fragen-Test machen

Warum ist Serotonin so wichtig? 

Im Gehirn wirkt Serotonin als wichtiger Botenstoff zwischen den einzelnen Nervenzellen und erfüllt dabei wichtige Aufgaben.


  • Regelung der Informationsprozesse im Gehirn
  • Verstoffwechselung der Gefühle (Emotionen) und Triebe - auch den Sexualtrieb.
  • Sorgt für Zufriedenheit und Wohlbefinden (gute Grundstimmung

Ist nun das Glückshormon Serotonin in zu geringer Dosis im Gehirn vorhanden, dann geraten diese Abläufe und Aufgaben aus dem Gleichgewicht.

serotalin® erhöht den Serotonin-Spiegel im Gehirn. Ohne Zusätze.

Wie erhöht man natürlich den Serotonin-Spiegel?

Es gibt einige Faktoren, die die Produktion von Serotonin beeinflussen: Viel Sonnenlicht, regelmäßiger Sport und Meditation sind hier zu nennen.  


Gibt es auch Serotonin-haltige Lebensmittel? 

Ja, gibt es. Bananen, Avocados, Pflaumen, Ananas, Kakao oder Walnüsse zählen zu den serotoninreichsten Lebensmitteln.


Es gilt bei serotoninhaltigen Lebensmitteln leider "Mehr essen, führt nicht zu mehr Wirkung"! Auch wenn man Unmengen an serotoninhaltigen Lebensmittel isst, einen Einfluss auf Laune und Wohlbefinden wird man damit leider nicht spüren. Dafür ist die Blut-Hirn Schranke verantwortlich: Das Serotonin in den Lebensmitteln wird nicht ins Gehirn gelassen, so dass serotoninhaltige Lebensmittel den Serotonin-Spiegel im Gehirn nicht maßgeblich erhöhen können.

Wie umgeht man die Blut-Hirn-Schranke?


Das geht, indem man nicht Serotonin einnimmt, sondern Stoffe zu sich nimmt, aus denen dann im Gehirn Serotonin gebildet wird. So wird die Aminosäure 5-HTP zu Serotonin umgewandelt. Die natürlichen, gemahlenen Griffonia Samen enthalten ca. 20 % reines 5-HTP. Es gibt keine Pflanze mit einem ähnlich hohen Anteil an dieser Aminosäure. 


Das 5-HTP, die Vorstufe von Serotonin, durchbricht die Blut-Hirn-Schranke und bildet dann Serotonin.

Wie erkennt man Serotonin-Mangel?

Es gibt einige Symptome , die auf einen Serotonin-Mangel hinweisen.  Jetzt den 5 Fragen-Test machen 

Bemerkt man das ein oder andere Symptom, wäre ein Besuch beim Arzt von Vorteil. Ein Arzt kann anhand eines Blutbildes feststellen, ob man an einem Serotoninmangel leidet oder es an anderen Nährstoffen mangelt.


Wenn ein Mangel an Serotonin festgestellt wird, kann man einerseits mit Medikamenten behandeln. Allerdings ist deren Wirkung umstritten und nicht jeder spricht auf diese sogenannten SSRIs an.

Man kann seinen Körper und dessen Funktionen auf natürliche, pflanzliche Weise zu unterstützen. Denn grundsätzlich kann unser Power-Motor alles allein, er braucht nur ab und an etwas „Starthilfe“.


Hierbei hilft serotalin®. Denn es liefert wertvolle Aminosäuren (Serotonin Vorstufe 5-HTP), Vitamine, Mineralien und Spurenelemente zusammen mit Pyrodoxal 5'phosphat. 


  • Dadurch unterstützt es deinen Energiestoffwechsel und dein Nervensystem 
  • Leistet einen Beitrag zur normalen psychologischen Funktion 
  • Trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei


Dank dieser einzigartigen, synergetischen Zusammensetzung wird gefördert, dass über 5 % des Serotonins im Gehirn produziert wird.

serotalin® erhöht den Serotonin-Spiegel im Gehirn. Ohne Zusätze.